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Reichtum - Buchtipps

Zu lange hast du schon gesucht,
nun gib das Suchen auf
und lerne zu finden

Heinz Körner, Johannes

 
Philosophische Grundbetrachtung:
Erich Fromm: Haben oder Sein
Eines der berühmtesten Werke Erich Fromms, das vier Jahre vor seinem Tod (1976) erschien. In seiner Darstellung steht die Existenzweise des Habens für die Übel der gegenwärtigen Zivilisation, die des Seins für die Möglichkeit eines erfüllten Lebens. Der Mensch, der nicht mehr vom Haben bestimmt wird, kommt zu sich selbst, entfaltet eine innere Aktivität, die nicht mit purer Geschäftigkeit zu verwechseln ist, und kann seine menschlichen Fähigkeiten wirklich produktiv einsetzen. (Aus dem Klappentext des Buches)
 
Leben ohne Geld:
Heidemarie Schwermer: Das Sterntaler-Experiment
1996 gab Heidemarie Schwermer Wohnung und Praxis auf und verschenkte, was sie besaß. Was sie zum Leben braucht, ertauscht sie sich seither. Ein ungewöhnlicher Weg - eine Anregung, gängige Wertvorstellungen auf den Prüfstand zu stellen und alternative Formen des Miteinanders zu wagen
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Geiz ist nicht geil:
Nicole Rupp: Wer spart, verliert
Billigwahn und der Zerfall von Werten: Angesichts von Niedriglöhnen muss man sich die berechtigte Frage stellen, wohin eine Gesellschaft steuert, in der niemand mehr bereit ist, für die Arbeit anderer angemessen zu bezahlen. "Im Leben scheitert nichts an Geld, sondern nur an einem Mangel an Vertrauen, Wertschätzung oder auch Liebe." Interessante Denkanstöße, die sich jeder leisten sollte, auch und vielleicht gerade, wenn das Budget knapp ist.
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Reich werden:
Bodo Schäfer:
"Der Weg zur finanziellen Freiheit - In sieben Jahren die erste Million".
Leider hat sich der Autor selbst nicht an seine eigenen Ratschläge gehalten, und musste Konkurs anmelden, und auch der spirituelle Ansatz fehlt. Trotzdem enthält das Buch brauchbare, handfeste Tipps
und Checklisten:

  • Analyse: wie steht es um Ihre Finanzen
  • Grundlagen: Was wollen Sie wirklich - Was heißt Verantwortung - Warum sind nicht mehr Menschen wohlhabend - Was denken Sie wirklich über Geld?
  • Der praktische Leitfaden zur ersten Million:
    Schulden - Einkommen erhöhen - Sparen - Zinseszins - Aktien - Fonds - Finzielle Freiheit - Finanzielle Sicherheit
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Der psychologische und spirituelle Hintergrund:
Hans-Peter Zimmermann: "Geld ist schön"
  • Ach, Sie Armer - Ach, Sie Reicher - Ach, Sie Hoffnungsloser...
  • Woher kommt das Geld?
  • Wie ziehe ich Geld in mein Leben?
  • Wie kann ich mich selbst auf Überfluss programmieren?
  • Wie hoch ist der Preis des Reichtums?
  • Wann ist genug?
  • Welche universellen Gesetze stehen hinter dem seelischen, geistigen und materiellen Wohlstand?
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Stuart Wilde: Geld, fliessende Energie
Der Autor ist ein unbequemer Querdenker, der mitunter provokante Thesen aufstellt. Nichts für zarte Gemüter. Hier einie Grundaussagen: Geld ist eine Gedankenform. Es ist ein Energiesymbol und besitzt selbst keinen eigenen wahren Wert. Es ist weder gut noch schlecht, weder positiv noch negativ.
Überfluss ist niemals der Faktor dafür, wieviel Geld man besitzt. Überfluss ist lediglich ein Maßstab dafür, wie man sich mit dem Geld, das man besitzt, fühlt.
Es gibt keine Geldsumme auf der Welt, die Sie zufrieden macht, wenn Sie nicht zufrieden mit sich selbst sind. Wie man vom Kämpfen ins Fließen kommen und die spirituell-emotionale Grundlage für Reichtum und Überfluss schafen kann, davon erzählt diese Buch auf 220 Taschbuchseiten.
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Der Weg der Mitte
Claus-David Grube "Das Zen der ersten Million"
verbindet praktische Tipps mit spirituellen Gedanken und NLP-Techniken. 21 Übungen begleiten den Leser auf dem Weg zur Meisterschaft über das eigene Leben.
Bei den meisten Menschen, insbesondere in der New-Age-Szene herrscht die Meinung, dass Geld und Zen zwei sich ausschliessende Welten sind. Dieser Verunsicherung Herr zu werden und den Weg der Mitte zu finden ist das Ziel. Geld ist ein Symbol für die Welt in der wir leben. Wer Geld verurteilt, verursacht eine Trennung. Wenn wir diese Trennung überwinden wollen, dann müssen wir gerade diese Trennung zum Geld überwinden. Wer Geld als Geld sieht, es begreift ohne zu beurteilen, ohne es begehren oder abzulehnen, macht einen Schritt zur Einheit mit sich und der Welt.
Man kann diese Einheit herstellen, ob man wenig oder viel Geld hat. Aber wenn du die Wahl hast, kannst du auch eine Million machen. Es kommt nicht auf die Zahl an.
Auf dem Weg zum Millionär wird man sich über viele seiner inneren Begrenzungen bewußt. Wer scheitert und dabei achtsam ist, für den ist das Scheitern wertvoller, als das Gelingen ohne Achtsamkeit.
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Alle Bücher haben eine Botschaft: von Nichtstun kommt nichts. Das bedeutet aber nicht, dass man sich mehr und mehr anstrengen muss, um mehr zu verdienen. Wenn man die Grundstrukturen des eigenen Denkens und Handelns erkennt, erreicht man mit weniger Aufwand mehr Ergebnis. Und zum Schluß ein wunderbares Zitat von Konfuzius:

Wer liebt,
was er tut
wird nie mehr arbeiten.

Wenn Sie jetzt beschlossen haben, in Ihrem Leben etwas anders zu machen als bisher, schauen Sie doch mal bei Zeit zu Leben oder der Workshopwelt vorbei. Da gibt es u. a. Berufszielfindungsworkshops und natürlich noch jede Menge andere gute Tipps, inbesondere zur Zielfindung. Würde mich trotzdem freuen, wenn Sie irgendwann wieder zu betrachtenswert zurück finden. ;-)

 

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