| Ein
wunderbares Zitat, das zu Bescheidenheit mahnt. Dagegen gibt's natürlich
auch den Spruch: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommst
du ohne ihr...
Zitate
sagen viel über unsere Einstellung zum Geld. In vielen von
ihnen stecken verborgene Glaubenssätze, die wir begierig aufsaugen,
ohne sie zu hinterfragen. Dabei untermauern sie vielleicht ein Muster,
das uns schon lange daran hindert, so erfolgreich, glücklich
oder zufrieden zu sein, wie wir es eigentlich gerne wären.
Und wir wundern uns immer, warum es nicht funktioniert...
Die
meisten Bücher, die sich mit dem Thema Reichtum beschäftigen,
stellen am Anfang die wesentliche Frage: wie sieht's denn aus, mit
Ihrer, deiner, meiner Einstellung zum Geld? Was denken wir
wirklich über Reichtum und über die Leute, die reich sind?
Welches Bild haben wir von solchen Menschen? Welche Assoziationen
kommen hoch?
Wer
die Fragebogen mit schonungsloser Ehrlichkeit beantwortet, erkennt
vielleicht schon bald, dass er/sie nicht viel von "Bonzen"
hält, die sich im dicken Mercedes durch die Gegend chauffieren
lassen. Geld stinkt. Geld macht nicht glücklich. Am Gelde hängt,
zum Gelde drängt alles - ach, wir Armen! Gesundheit kann man
nicht kaufen. Glück auch nicht. Also - vergessen wir den Traum
vom großen Geld und bleiben wir bescheiden. Oder doch nicht?
Reichtum
und Armut sind Gegensatzpaare wie schwarz und weiß, gut und
böse. Dazwischen gibt es jedoch noch eine Menge Graustufen
oder es läßt sich sogar noch eine ganze Farbpalette herauszaubern.
Wer es schafft, sich von seinen alten Glaubenssätzen zu lösen,
und sicher ist, dass alles Geld dieser Welt seinen Charakter nicht
verderben, sondern zur Erleuchtung führen wird, hat gute Chancen
reich und glücklich zu werden - und nebenbei noch ein
bißchen bewußter.
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- Geld und Spiritualität
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