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Die
Kunst des Lebens besteht darin,
dem Alltag immer wieder Sonntage abzugewinnen.
--
Ernst Ferstl
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Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie nach der
Lektüre unserer Seiten erleichtert aufatmen und feststellen,
dass Ihre Stressbelastung niedrig ist. Damit es auch so bleibt,
hier einige Tipps:
- Gönnen Sie sich Pausen
Nichtstun ist keine Faulheit sondern eine Notwendigkeit. Ruhephasen
im Tagesablauf sind unabdingbar, um die Leistungsfähigkeit
zu erhalten!
- Seien Sie achtsam im Umgang mit sich selbst
Entdecken und entwickeln Sie Ihr Körpergefühl: Nehmen
Sie Schmerzen oder Verspannungen bewußt zur Kenntnis und
machen Sie kleine, einfache Übungen, um diesen Verspannungen
zu begegnen.
Achten Sie auf psychische (Warn)Signale, an denen Sie erkennen,
wenn Sie an die Grenzen Ihrer Leistungsfähigkeit stoßen
- Gereiztheit, Unlust, Stimmungsschwankungen.
Hier helfen Entspannungsübungen oder Meditationstechniken.
- Setzen Sie sich maßvolle und sinnvolle Leistungsziele
Erlauben Sie sich, auch mal Nein zu sagen, wenn Sie merken,
wenn es Ihnen zu viel wird.
- Ordnung ist das halbe Leben
Finden Sie für sich das rechte Maß an Ordnung und Chaos.
Auch wenn es anfangs vielleicht ungewohnt oder störend erscheinen
mag: gewöhnen Sie sich an eine Zeitplanung mit klar definierten
Aufgaben und Zielen.
Weil Ordnung aber nur das HALBE Leben ist: Ihr inneres Kind möchte
auch Freizeit und die Freiheit haben, Dinge so zu tun, wie es
ihm richtig erscheint. Erlauben Sie sich also auch das kreative
Chaos, wenn Sie spüren, dass es Sie beruhigt.
- Treiben Sie regelmäßig Sport
Bewegung fördert den Abbau von Stresshormonen, Cholesterin
und Fett, stärkt das Herz und den Kreislauf. Die Muskulatur
wird einerseits gelockert, aber auch gestärkt. Dies führt
zu erhöhter Ausdauer und zu einer insgesamt verbesserten
Leistungsfähigkeit. Unbezahlbar ist das Erfolgserlebnis,
das man hat, wenn man anderen nicht mehr hinterher hechelt, sondern
locker mithalten kann!
Und: selbst lächerlich anmutende Bewegungen sind ein erster
Anfang:
- Benutzen Sie die Treppe statt des Aufzugs
- Gehen Sie kurze Strecken zu Fuß
- Machen Sie Morgengymnastik
- Fahren Sie mal mit dem Rad zur Arbeit
- Sorgen Sie für eine ausgewogene Ernährung
Ideal sind viel frisches Obst und Gemüse, wenig Fleisch und
Eier, verteilt auf fünf Mahlzeiten am Tag. Ein Joghurt mit
Banane anstelle des Schokoriegels ist als Pausensnack nicht nur
gesünder, sondern macht auch nicht so fett.
Vielleicht kennen Sie den alten Spruch: Frühstücke wie
ein König und iß abends wie ein Bettler. Je später
wir am Abend große Mahlzeiten zu uns nehmen, desto stärker
wirkt sich das auf unser Gewicht aus. Nach 20 Uhr sollten Sie
keine oder nur noch wenige Kohlenhydrate und Fette zu sich nehmen.
Aber Achtung: wer abends sehr vitaminreiche Kost (Salat, Obst)
zu sich nimmt, könnte Probleme beim Einschlafen bekommen,
denn Vitamine, insbesondere Vitamin C, macht wach!
- Essen Sie langsam und kauen Sie die Nahrung gut
- Essen Sie in Ruhe
- Essen Sie mit Genuß
- Essen Sie nicht aus Gewohnheit zu bestimmten Zeiten, sondern
verschieben Sie die Mahlzeit, falls Sie gerade keinen Hunger haben.
Wenn Sie zu den gestressten Managern zählen, die nie Zeit
zum Essen haben: tragen Sie sich Ihre Essenszeiten als Termin
in Outlook ein! Machen Sie das Essen in der Kantine nicht zur
Besprechung mit Leuten, die Sie sonst nie erwischen würden...
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