 |
|
|
| A-Z
Meditation Gesundheit
Imagination Psychologie
Business Kreativ-Ecke
|
|
|
|
| Ankommen in Vattersgarden...
|
|
|
|
Es
gibt an vielen Orten der Welt Plätze und Hotels, die sich mit
dem Namen "Garten Eden" schmücken, und damit eine
gewisse Erwartungshaltung erzeugen, die dann doch nie erfüllt
wird. Als das sich das Tor zu Vattersgarden vor uns auftat, glaubten
wir unseren Augen nicht zu trauen. Obwohl wir die Bilder im Internet
bereits gesehen hatten, übertraf bereits der erste Eindruck
unsere Erwartungen. Wir fühlten uns wie "angekommen im
Paradies". Obwohl uns der Verzicht auf den leckeren Ceylon-Tee
ein wenig zu schaffen machte, verließ uns das Gefühl,
an einem wunderbaren Ort zu sein, während der zwei Wochen nie.
|
|
 |
|
|
|
Blick
über Pool und Pavillon zum Indischen Ozean
|
|
Die
Chalets sind außen genauso schön wie innen, luftig mit
schönem Blick auf die Anlage. Bei über 25 Grad Lufttemperatur
und hoher Luftfeuchtigkeit hielten wir uns tagsüber vorwiegend
am oder im Pool oder im Pavillon auf. In der Übergangszeit
(Herbst und Frühjahr) kann es immer mal wieder heftig regnen,
aber die Schauer hören ebenso schnell auf, wie sie einsetzen,
und innerhalb von zehn Minuten war der Spuk meist vorbei. Die Hauptsaison
für Sri Lanka ist während unserer Wintermonate, also von
November bis Februar, aber wir fanden auch die Übergangszeit
sehr angenehm:
|
|
 |
| |
|
Die
Chalets in der Morgensonne
|
|
Draussen
wehte meistens eine angenehme Brise, im Zimmer aktivierten wir diese
per Deckenventilator. Von Stromausfällen und Unterbrechungen
der Trinkwasser-versorgung, die für Länder wie Sri Lanka
an der Tagesordnung sind, ist in Vattersgarden nichts zu merken.
Nur das Surfen im Internet, so sagte uns Andreas, sei alles andere
als komfortabel, wenn wieder irgendwo an irgendeiner Stelle des
Netzes die Lichter ausgehen. Handy-Empfang auf der Anlage: Fehlanzeige.
Uns war das egal - wir hatten schließlich vor, uns zu erholen.
|
|
 |
|
|
|
Angenehmes
Ambiente in den Zimmern...
|
|
Jeden
Tag überraschte uns Nancy, die immer lächelnde Putzfrau,
mit neuen Blumendekorationen auf dem Bett. Die Sauberkeit der Zimmer:
eins A. Besonders wenn man mehrmals täglich von oben bis unten
eingeölt wird, und häufiger als zu Hause den Wunsch nach
einer intensiv-seifigen Dusche hat, freut man sich, dass die fettigen
Fusstapser regelmässig und gründlich vom Boden gewischt
werden.
|
|
 |
| |
|
...und
der blumige Willkommensgruß auf dem Bett
|
|
Der
Gang ins luftige Restaurant mit Meerblick war mehr als ein Ritual.
Während in der Ferne die Ozeanriesen am Horizont ihres Wegs
ziehen, und man sich darüber bewußt wird, dass es zwischen
der Südspitze Sri Lankas und dem Südpol kein Land mehr
zu erreichen gibt, wird der Geist ruhig und der Wunsch, irgendetwas
zu machen, weicht irgendwann dem "Geschehenlassen", dem
"Sich-Verwöhnen-Lassen" und dem "Sich-Behandeln-Lassen"...
Wie
das im Einzelnen aussieht erfahren Sie hier...
|
|
 |
|
|
|
Das
offene Restaurant mit Blick aufs Meer
|
| |
|
|
home
> Lebenskunst > Körper
& Gesundheit | Ayurveda in Sri Lanka 1
- 2 - 3 -
4 -
5 -
Bilderbuch
|
|
Über
betrachtenswert | Impressum |