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Interessante Meldungen zu
Gesundheit - Fitness und Schönheit
Dreimal kurz
trainiert ist so gut wie einmal lang
Lange Trainingseinheiten sind möglicherweise
gar nicht nötig, um fit zu bleiben. Drei kurze, flotte Übungsrunden
von etwa zehn Minuten schaffen genauso einen Ausgleich für
Menschen, die hauptsächlich im Sitzen arbeiten. Das berichten
britische Forscher in der Fachzeitschrift "Medicine & Science
in Sports & Exercise" (Bd. 34, S. 1468).
Der ganze Artikel bei Bild
der Wissenschaft

Sex ist fast ein Allheilmittel
für Körper und Seele
Zu diesem Ergebnis kam eine Studie in Kalifornien, bei der
90.000 Amerikaner zu ihrem Sexualleben befragt wurden. Die
freudige Überraschung: Das Wohlbefinden, das durch Erotik
und Leidenschaft ausgelöst wird, bringt das Immunsystem regelrecht
auf Hochtouren.
Gefunden bei: Lifeline

Laufen ist der Reiz fuer
ihren Koerper, wieder fettabbauende Enzyme zu produzieren
Kopfarbeiter, die ihre Muskeln lange Zeit, oft Jahre, brachliegen
liessen, verbrennen fast nur noch Kohlenhydrate. Und davon
hat man gerade mal 500 Gramm im ganzen Koerper. Laufen aendert
das Enzymsystem jeder Muskelzelle. Anstelle von Zucker wird
Fett verbrannt. Ganz nebenbei entstehen neue Blutgefaesse
Wenn Sie Ihre Muskeln bewegen, koennen Sie die Anzahl Ihrer
Blutgefaesse auf das Vierfache erhoehen. Viele Blutgefaesse
bewirken eine optimale Versorgung mit Naehrstoffen und Sauerstoff.
Bei bereits verkalkten Gefaessen wird die Bildung von neuen
Gefaessen angeregt um eine ausreichende Blut- versorgung zu
gewaehrleisten. So koennen z.B. Schaufensterkrankheit oder
Herzinfarkt erfolgreich therapiert werden.
Quelle: Fitnesstipps24.de

Rubrik:
Medizin:
Töne bringen Gehbehinderte wie Spitzensportler auf Trab
Musik geht in die Beine, das wissen Tänzer schon lange. Tatsächlich
entdeckte der amerikanische Musiktherapeut Michael Thaut im
Gehirn eine direkte Verbindung zwischen Hör- und Bewegungszentren.
In seinem Reha-Zentrum lernen nun gehbehinderte Patienten
mit Musik das Gehen. Bonner Forscher wollen dagegen mit Tönen
das Training von Spitzensportlern verbessern. Dazu entwickelten
sie eine in Deutschland einmalige Technik: Sie vertonen Bewegungen.
Quelle:
Bild
der Wissenschaft

Einfach
gut: Bewegung!
Sorgen Sie dafuer, dass Sie jeden Tag mindestens eine halbe
Stunde normale koerperliche Bewegung haben, am besten an der
frischen Luft. Geeignet ist Radfahren, Spazieren gehen, Gartenarbeit,
Joggen, oder irgendeine Sportart, die Ihnen Spass macht. Der
Gluecksforscher Michael Argyle weist darauf hin, dass durch
Bewegung Beta-Endorphine im Koerper freigesetzt werden. Diese
koerpereigenen Peptide steuern die Informationsuebermittlung
zwischen den Nerven- und Gehirnzellen und haben eine dem Opium
verwandte Wirkung: Depressive Stimmungen werden vertrieben
und das Schmerzbewusstsein sinkt. Die ideale Betaetigung,
so Argyle, ist Tanzen, das die positive Wirkung von Musik
mit sozialen Kontakten verbindet.
aus
"Simplify
Your Life"
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