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In wenigen, klaren Sätzen wurde mir das Trainingskonzept
erläutert. Mir war sofort klar: hier unterschreibe ich.
Der erste Vertrag lief über ein Jahr und ich habe ihn
um zwei weitere Jahre verlängert, mittlerweile schon
zum zweiten Mal.
Was
Werner Kieser, der übrigens alle Anfragen seiner Kunden
persönlich beantwortet, in seinem Buch schreibt, kann
ich voll und ganz bestätigen:
"Das
Unternehmenskonzept von Kieser Training wird selbst von Kritikern
mit positiv besetzten Attributen wie "Klarheit",
"Transparenz", "Effizienz" versehen. ...
Das Profil der Kieser-Kunden : Es sind Menschen mit kritischem
Blick und wachem Verstand. ... Die Kieser-Betriebe sind weder
Orte der Begegnung, noch solche der Selbstfindung."
Das
ist momentan der einzige Punkt, in dem ich Herrn Kieser widersprechen
möchte. Es hat für mich persönlich durchaus
etwas mit "Selbstfindung" zu tun, wenn ich an einer
Kraftmaschine bis an die Belastungsgrenze meiner Muskelstränge
gehe. Ich habe mich selbst im Lauf der Jahre ein bißchen
besser kennengelernt - weiß jetzt, wann ich tatsächlich
an die Grenze gehe, wann ich versuche auszuweichen und wann
es für mich zu viel wird. Mittlerweile habe ich endlich
die Rückenmuskulatur aufgebaut, die ich viele Jahre schmerzlich
vermißte und bin zum "Erhaltungstraining"
übergegangen, muss mich also nicht mehr bis an die absolute
Grenze bewegen.
Die Begegnung mit dem inneren Schweinehund und der Sieg über
die eigene Bequemlichkeit war und ist für mich Persönlichkeitsentwicklung
par Excellence.
Untermauert
wird das Kieser-Trainingskonzept auch durch folgende Meldung:
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Dreimal
kurz trainiert ist so gut wie einmal lang
Lange Trainingseinheiten sind möglicherweise gar nicht
nötig, um fit zu bleiben. Drei kurze, flotte Übungsrunden
von etwa zehn Minuten schaffen genauso einen Ausgleich
für Menschen, die hauptsächlich im Sitzen arbeiten.
Das berichten britische Forscher in der Fachzeitschrift
"Medicine & Science in Sports & Exercise" (Bd. 34, S.
1468).
Quelle:
Bild
der Wissenschaft
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In
Werner Kiesers Buch stehen noch viele interessante Dinge.
Einige möchte ich hier noch veröffentlichen, aber
wer nicht so lange warten möchte, kann sich das Buch
auch holen
Die
Seele der Muskeln oder
bei www.kieser-training.de
vorbeischauen.
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Wie
in der Einleitung erwähnt halte ich Saunagänge für
äußerst günstig, um das Immunsystem zu trainieren.
Für mich persönlich ist jedoch die Verbindung von
Training plus Sauna eher ein Hinderungsgrund, da ich gerne
in weniger als einer Stunde etwas Gutes für mich tun
möchte. Wüßte ich von vorneherein, dass ich
zwei Stunden benötige, ist die Hemmschwelle in ein Studio
zu gehen (bei mir) viel größer - und beinhaltet
das Risiko, dass ich vielleicht gar nicht zum Training gehe.
Natürlich ist alles eine Frage des Geschmacks und der
Selbstdisziplin...
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