| Die
fünf Tibeter
Die Bezeichnung "fünf Tibeter"
ist ein eingetragenes Warenzeichen. Die Übungen dürfen
meines Wissens nur von autorisierten Trainern, die eine spezielle
Schulung durchlaufen haben, unterrichtet werden. De facto zählen
diese Bewegungsabläufe zu den ältesten fernöstlichen Methoden,
um Entspannung und Fitness zu finden und neue Kräfte und
Energien zu tanken.
Es handelt sich um ein System von
Yogaübungen, die Muskeln aufbauen, das Drüsensystem stimulieren,
Rückenschmerzen heilen und vorbeugen, und Menschen bis ins hohe
Alter gelenkig halten. Die Übungen eignen sich sowohl für junge
als auch für ältere Menschen, für Kinder und auch für Leute, die
sich noch nie Gedanken über Bewegungsabläufe gemacht haben. Je nach
Anzahl der Wiederholungen benötigt man jeden Morgen 10-20 Minuten
für diese Übungen. Sie lassen sich auch hervorragend als Bewegungsmeditation
ausführen, vor allem wenn man sie mit Visualisierungsübungen
oder Affirmationen (s.u.) kombiniert.
Psychische
Auswirkungen:
- innere Ruhe,
- Gelassenheit
- Abbau von Nervosität
- erhöhtes Selbstbewußtsein
- innere Stärke und Festigkeit
Körperliche
Auswirkungen:
- alltägliche Leiden wie Kopfschmerzen,
Atemnot, Verdauungsprobleme, Müdigkeit usw. werden abgebaut
- der Gang wird eleganter und geschmeidiger
- das Treppensteigen fällt erheblich
leichter
- die Beweglichkeit nimmt zu
Energetische
Auswirkungen:
Das gesamte Meridian-, Chakren- und
Aurasystem wird gereinigt und energetisiert, Ausgeglichenheit, Vitalität
und spirituelles Wachstum sind in der Regel schon nach den zweiten
bzw. dritten Übungseinheiten wahrzunehmen.
| Der 1. Tibeter |
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regt den Energiefluss an und
belebt die Nerven, Organe und Drüsen. Die Übung wirkt so negativen
Gefühlen wie Frust oder Deprimiertheit entgegen. |
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| Der 2. Tibeter |
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stärkt die Rücken- und Bauchmuskulatur
und verbessert den Stoffwechsel und dadurch auch die Verdauung
und Entgiftung |
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| Der 3. Tibeter |
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wirkt auf die Herzgegend, gleichzeitig
wird das Halszentrum aktiviert: Daraus ergibt sich eine Stärkung
des Immunsystems (die Thymusdrüse wird angeregt, mehr weiße
Blutkörperchen zu bilden. Durch die starke Durchblutung des
Halses werden wir nicht mehr so leicht heiser) |
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| Der 4. Tibeter |
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stärkt die sexuelle Energie
und ermöglicht die Entwicklung von Kreativität. |
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| Der 5. Tibeter |
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schafft eine Brücke zwischen
den Keimdrüsen und der Zirbeldrüse, dadurch werde die Energieflüsse
im Körper ausbalanciert und man fühlt sich frisch und energiegeladen.
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Wie die einzelnen Übungen genau zu
machen sind, wird auf diesen Internetseiten beschrieben: http://www.fuenf-tibeter.de
Zu jeder dieser Übungen gibt es auch
Affirmationen.
Bei dieser Auflistung
(gefunden bei www.vieli.ch)
handelt es sich um Möglichkeiten, die Sätze sind kein "Muss". Jeder
kann sich die Sätze heraussuchen, die für ihn stimmen - oder eigene
Affirmationen finden. Sie sollten immer positiv formuliert sein,
also keine Verneinungen enthalten. ("Hin zu dem, was ich möchte")
Am günstigsten ist es, die Übungen bei offenem Fenster bzw. an der
frischen Luft zu machen. Ich persönlich bevorzuge Stille, es ist
aber auch möglich, sich eine CD oder Cassette mit dezenter Musik
dazu aufzulegen. Es gibt auch spezielle CDs zu den Fünf Tibetern,
bei manchen werden die Affirmationen gleich mit geliefert. Das ist
individuelle Geschmackssache. Wichtig ist die Regelmäßigkeit
der Übungen. Als Faustregel gilt: an 6 von 7 Wochentagen
sollte geübt werden. Viel Spaß und gutes Gelingen!
Die Übung "Fünf Tibeter"
dient auch zur Harmonisierung der Chakren.
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